Warum ich zum Islam übergetreten bin

Von links nach rechts: moslemisch, evangelisch/heidnisch, katholisch.
Liebe Mitverschwörer!
Immer wieder werde ich gefragt, warum ich die Schahāda gesprochen habe, also zum Islam übergetreten bin. Viele meinen, ich wolle mich damit vor körperlichen Übergriffen durch arabische und türkische Mitschüler schützen. Ein pausbäckiger Schwächling wie ich sei schließlich ein gefundenes Fressen (“Opfa”) für die morgenländischen Jünglinge, die in spätestens 50 Jahren die stolzen Herrscher der BRD sein werden. Weit gefehlt! Vor Prügel bewahrt mich das Schutzgeld, das ich jeden Morgen vollständig und pünktlich am Schultor entrichte. Ich bin schließlich kein Dummkopf!
Nein, mein Übertritt zur Friedensreligion hat einen ganz anderen Grund. Jeden Sommer baue ich am Wannsee prächtige Strandburgen (auch wenn selbige mir regelmäßig von kräftigeren Jungs und Mädels kaputtgetreten werden!), und wenn ich dabei zur Nacktbade-Ecke rüberschiele, muss ich immer wieder eines feststellen: die Natur hat sich mit dem weiblichen, menschlichen Körper wahrhaft einen Schabernack erlaubt – Frauenzimmer sind in der Regel nicht nur potthässlich (z.B. im Gesicht), auch ihre Körper sind äußerst unansehnlich (meine Mutter und meine beiden Omis & Ur-Omis selbstverständlich ausgenommen!). Leider verbietet niemand den Weibern, nackig am Strand rumzuhüpfen – auch die kommunistisch-homosexuelle Berliner Stadtregierung, bestehend aus SED und SPD, unternimmt rein gar nichts!
Nur die islamische Kleiderordnung schützt uns Männer und Buben davor, die Unvollkommenheiten des weiblichen Körpers erblicken zu müssen.
Mit vorzüglichster Hochachtung
Pätus Bremske






Darf man die Bitch in der Mitte reservieren?
Pah. Da dürfschde kei Algohol mer dringe. Wie machschdn dis jedse inne große Hofbause ?
Icke bin een Ballina unt verschnabulier nüscht anneres als Rixdorfer Fassbrause!
Die sieht ja bald aus wie die Venus von Milo.