Neues Superteleskop entdeckt Linsensuppe auf dem Mond

Statt Eagle-Fähre nur eine russische Linsensuppe

Statt Eagle-Landegestell nur eine russische Linsensuppe

Am 24.07.2009 wurde auf La Palma, Spanien, ein neues Superteleskop eingeweiht: Das Gran Telescopio Canarias, kurz Grantecan. Gleichzeitig wurden bei der NASA in den USA allerhand Windeln prall gefüllt. Dort wusste man, nachdem die Mär vom Lunar Reconnaissance Orbiter von Pätus Bremske höchstpersönlich als Farce entlarvt wurde, dass das Spiel bald endgültig aus sein würde. Und es kam, wie es kommen musste: Vom Eagle-Landegestell, von Landegestellen anderer Module, von Fußspuren amerikanischer Astronauten, von den hässlichen US-Flaggen, von Mond-Rovern – keine Spur! Stattdessen, wie das Hamburger Abendblatt nun vermeldet, konnte man einen Teller Linsensuppe erkennen!

Pätus Bremske hatte die Erklärung für dieses Phänomen sofort parat: Die Sowjetunion war auf dem Mond gewesen und ein Kosmonaut vergaß dabei seine Sättigungsbeilage. Der UdSSR war es mit ihrer überlegenen kommunistischen Technik ein Leichtes, auf den Mond zu landen und ohne Spuren zu hinterlassen wieder zu verschwinden. Man muss sich vergegenwärtigen, dass dem Russen kapitalistische Armut unbekannt war. Und bescheiden wie immer, hielt man den sensationellen Erfolg für sich. Man war eben nicht so verlogen wie die USA und Präsident Bush. Mit der sensationellen Entdeckung der Mond-Linsensuppe erscheint auch die Sprengung des WTC in einem völlig neuen Licht. Danke, UdSSR!

Zeitung

~ von Pätus Bremske - 26. Juli 2009.

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